Donnerstag, 4. März 2004
Opposition - Blinder
hartgendorn, 10:39h
Blinder klingt anders als alles, was ich bisher von Opposition gehört habe. Perfekt produziert, ungewöhnlicher Sound, aber intelligente Popmusik mit einer klassischen Besetzung Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboards. Das Ende 2003 veröffentlichte Album ist jedenfalls das erste Lebenszeichen der Briten seit 1994 – und ein überaus gelungenes!
Ob Opposition getreu ihrem Namen jemals eine politische Band waren, ist schwer zu sagen, mit ihrer neuen Platte, die es übrigens nur über die Website des Vertriebs Mrs. Jones Records gibt, sind sie es definitiv nicht. Das mindert aber nicht den Spaß. Der Sound ist klar, Mark Longs Gesang ist nach wie vor faszinierend und Marcus Bells Bassspiel hörenswert. Anspieltipp: Jellybean und Caroline.
Mit den alten Scheiben Breaking The Silence, Empire Days oder Promises hat Blinder nicht mehr viel zu tun, aber die Mischung aus elektronischen Effekten mit klassischen Lineup ist schon bemerkenswert und faszinierend. Ein gelungenes Comeback des Quartetts, das in leider viel zu unbekannt ist…
Wertung: 8,5 von 10
Ob Opposition getreu ihrem Namen jemals eine politische Band waren, ist schwer zu sagen, mit ihrer neuen Platte, die es übrigens nur über die Website des Vertriebs Mrs. Jones Records gibt, sind sie es definitiv nicht. Das mindert aber nicht den Spaß. Der Sound ist klar, Mark Longs Gesang ist nach wie vor faszinierend und Marcus Bells Bassspiel hörenswert. Anspieltipp: Jellybean und Caroline.
Mit den alten Scheiben Breaking The Silence, Empire Days oder Promises hat Blinder nicht mehr viel zu tun, aber die Mischung aus elektronischen Effekten mit klassischen Lineup ist schon bemerkenswert und faszinierend. Ein gelungenes Comeback des Quartetts, das in leider viel zu unbekannt ist…
Wertung: 8,5 von 10
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