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Mittwoch, 3. März 2004
Nickelback - The Long Road
hartgendorn, 15:41h
Ein Hit macht noch keine super CD, und manchmal wünschte ich mir, ich wäre so vernünftig, mir auch mal eine Maxi-CD statt des ganzen Albums zu kaufen. Denn Someday ist tatsächlich das mit Abstand beste Stück der CD "The Long Road" von Nickelback. Außer diesem Hit bietet das Quartett guten, aber auch nur durchschnittlichen Rock.
Anhören kann man sich die CD dennoch und sie klänge bestimmt in meinen Ohren besser, doch nach einiger Zeit geht mir der Gitarrensound doch etwas auf die Nerven, denn bei allen 14 Songs klingen die Klampfen so richtig schwer und gleich!. Da freut man sich, dass bei Someday eben die Akustikgitarre dominiert.
Dennoch ist es erfreulich, dass Rockmusik nach wie vor ihre Käufer findet, und insofern setzen sich Nickelback von dem dümmlichen Pop-Gedudel der Charts wohltuend ab. Wer’s mag…
Wertung: 4,5 von 10
Anhören kann man sich die CD dennoch und sie klänge bestimmt in meinen Ohren besser, doch nach einiger Zeit geht mir der Gitarrensound doch etwas auf die Nerven, denn bei allen 14 Songs klingen die Klampfen so richtig schwer und gleich!. Da freut man sich, dass bei Someday eben die Akustikgitarre dominiert.
Dennoch ist es erfreulich, dass Rockmusik nach wie vor ihre Käufer findet, und insofern setzen sich Nickelback von dem dümmlichen Pop-Gedudel der Charts wohltuend ab. Wer’s mag…
Wertung: 4,5 von 10
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Dienstag, 2. März 2004
The Alarm - King Biscuit
hartgendorn, 16:25h
Erst vor wenigen Tagen war Mike Peters mit seiner Band The Alarm in Deutschland, um die neue Platte „In The Poppy Fields“ vorzustellen. Die Aufnahme auf der Live-CD King Biscuit ist bereits über 20 Jahre alt, und außer Mike Peters ist heute niemand von der Original-Besetzung, die hier zu hören ist, aktuell in der Band. The Alarm hatten damals gerade ihre erste Platte herausgebracht, tourten mit U2 und erarbeiteten sich langsam den Status einer Top Live-Band. Und dank King Biscuit ist uns diese historische Aufnahme erhalten geblieben.
14 Live-Tracks und ein Interview sind auf der CD enthalten. Sie zeigen The Alarm in ihren Anfängen als eine stürmische walisische Live-Band mit dem typischen Sound der 1980er Jahre. Klar sind all die Klassiker wie Marching On – mein absoluter Favorit -, Blaze Of Glory oder auch 68 Guns enthalten, alles Songs, die auch heute noch für Topstimmung während der Live-Konzerte sorgen.
Die Qualität der CD ist gut, die Songs kommen richtig gut rüber. Auch wenn King Biscuit nicht die beste Platte von Mike Peters und Co ist, macht sie dennoch Spaß.
Wertung: 5,5 von 10
14 Live-Tracks und ein Interview sind auf der CD enthalten. Sie zeigen The Alarm in ihren Anfängen als eine stürmische walisische Live-Band mit dem typischen Sound der 1980er Jahre. Klar sind all die Klassiker wie Marching On – mein absoluter Favorit -, Blaze Of Glory oder auch 68 Guns enthalten, alles Songs, die auch heute noch für Topstimmung während der Live-Konzerte sorgen.
Die Qualität der CD ist gut, die Songs kommen richtig gut rüber. Auch wenn King Biscuit nicht die beste Platte von Mike Peters und Co ist, macht sie dennoch Spaß.
Wertung: 5,5 von 10
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Donnerstag, 26. Februar 2004
Roger Daltrey - Can't Wait To See The Movie
hartgendorn, 17:41h
Seien wir ganz ehrlich: Can't Wait To See The Movie zählt zu den schlechtesten Alben, die ein Mitglied der Who veröffentlicht hat: uninspierierte, lieblose Popmusik ohne Höhepunkte. Einzig und allein überzeugend bei den zehn Songs ist Daltreys Stimme. Warum also EMI gerade dieses Album ausgesucht hat, um es in der The Originals-Reihe zu veröffentlichen, ist schleierhaft. Mit dem exzellenten Rocks In The Head hätte man den deutschen Who-Fans schon einen viel größeren Gefallen getan.
Die CD lockt mit einer netten Aufmachung: Eine Papp-Box ist um das CD-Tray, ein Sticker verspricht Bonus Postcards, und die CD selbst ist als Vinylplatte aufgemacht - klasse. Rechtfertigt das einen Kauf, wenn man das Album als Import bereits hat? Nein, ganz sicher nicht, denn die fünf beigelegten Postkarten haben nichts, aber auch gar nichts mit Roger Daltrey zu tun. Stattdessen werden fünf Albencover abgebildet von Gruppen wie Belouis Some, The Shadows, Scorpions, Stranglers oder Mink DeVille.
Bonus-Tracks gibt es ebenfalls nicht, nicht einmal ein Single-Edit von Hearts Of Fire, das 1987 aus dem Album ausgekoppelt wurde, ist auf der CD.
Wertung: 3,5 von 10
Die CD lockt mit einer netten Aufmachung: Eine Papp-Box ist um das CD-Tray, ein Sticker verspricht Bonus Postcards, und die CD selbst ist als Vinylplatte aufgemacht - klasse. Rechtfertigt das einen Kauf, wenn man das Album als Import bereits hat? Nein, ganz sicher nicht, denn die fünf beigelegten Postkarten haben nichts, aber auch gar nichts mit Roger Daltrey zu tun. Stattdessen werden fünf Albencover abgebildet von Gruppen wie Belouis Some, The Shadows, Scorpions, Stranglers oder Mink DeVille.
Bonus-Tracks gibt es ebenfalls nicht, nicht einmal ein Single-Edit von Hearts Of Fire, das 1987 aus dem Album ausgekoppelt wurde, ist auf der CD.
Wertung: 3,5 von 10
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